Löhne, Risiken und Wert: Die wirtschaftliche Realität der artländischen Holländgänger im 18. Jahrhundert
Wie viel verdiente ein artländischer Holländgänger im 18. Jahrhundert wirklich, und was blieb von den schwer erarbeiteten Gulden nach Abzug aller Risiken und steigender Lebenshaltungskosten in der Heimat übrig? Dieser Beitrag nimmt Sie mit in die harte wirtschaftliche Realität der Saisonarbeiter aus Quakenbrück, Badbergen und Menslage, die Jahr für Jahr in die niederländischen Podereien, Deiche und auf die Meere zogen, um das Überleben ihrer Familien zu sichern. Erfahren Sie, warum die Tagelöhne über Jahrzehnte wie zementiert blieben, welche tödlichen Gefahren von Polderkoorts bis zum Grönland-Walfang lauerten und wie sich der karge Lohn in Osnabrücker Mariengroschen auszahlte.





